Das Wichtigste zuerst. Das neue Online-Literaturmagazin tell, das ich mit einem 6-köpfigen Team entwickle, ist seit dem 18. März 2016 online: www.tell-review.de. Das Magazin ist aus der Literaturkritik-Debatte hervorgegangen, die im Sommer 2015 auf dem Perlentaucher stattgefunden hat und soll eine zentrale Anlaufstelle für Literatur im Netz werden, ein Medium der Neugier und der Kritik, ein digitaler Salon für alle, die sich die Welt über Bücher erschließen. Wir wählen aus und redigieren, und wir nehmen die Kriterien der Kritik unter die Lupe. Dazu probieren wir Formen des netz-affinen Schreibens aus. Im Netz probieren wir neue Formen aus – und wir freuen uns auf Beiträge!

Auf meinem Blog habe ich zum Warmlaufen für tell netz-affine und serielle Formen des Schreibens ausprobiert, etwa die Reihe radikal subjektiver Veranstaltungsberichte über das Internationale Literaturfestival Berlin 2015  (ilb-Blog) oder eine vielstimmige Erkundung des Knausgård-Virus.

Zu meiner Person. Schreiben ist ein weites Feld. Ich bin Journalistin, Kritikerin, Buchautorin, gelegentlich Lektorin und Schreib-Coach. Ich schreibe Rezensionen, Essays, Glossen und Reportagen, vorwiegend für die Neue Zürcher Zeitung, Radiokommentare und Features für Deutschlandradio Kultur.

Mit Wörtern kann man alles sagen – wenn man kann. Der bewusste Umgang mit Sprache ist für mich selbstverständlich, nicht nur bei meinen eigenen Texten. Ich redigiere Manuskripte, Reden, Vorträge, als Dozentin für Literaturkritik erteile ich an der Freien Universität Berlin Unterricht im Schreiben.