Sieglinde Geisel - Kulturjournalisting & Autorin
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In ihren Reportagen, Porträts und Essays erforscht Sieglinde Geisel die Wirklichkeit. Sie pflegt dabei eine Sprache, die Widersprüche nicht einebnet, sondern sie so klar und präzis wie möglich benennt. Esoterik, Mobilität, Arbeit, Kinder, Männer und Frauen – dies sind einige der Themen, mit denen sie sich regelmässig auseinandersetzt. In der Literatur hat sie ihren privaten Kanon von Lieblingsautoren, zu denen u.a. Christoph D. Brumme, Emine Sevgi Özdamar, Giwi Margwelaschwili und Detlef Opitz gehören.

Sieglinde Geisel Publikationen > Artikel

Texte


Glossen

  • Weisheiten aus der Welt der Muße
  • Der obere Osten Berlins
  • Kreative Saisonniers
  • Plasticträume
  • Schattengefechte ums Kind

Essays

  • Verkehrsadern und Luststrecken
  • Esoterik - Wellness für die Seele
  • «Eine Dirigentin ist für mich keine Frau mehr»
  • «Es muss doch immer weitergehen»

Literatur

  • Clemens Meyer | „Es macht ding und dann dong“
  • Detlef Opitz | Scheinheiligkeit als subversives Verfahren
  • Christoph D. Brumme | Im Sperrgebiet
  • Wenn Worte im Kopf explodieren
  • Detlef Opitz | Die Euphorie des Quartalsschreibers
  • Emine Sevgi Özdamar | Die Liebesquellen der Sprache
  • Giwi Margwelaschwili | Auf Fluchtinseln und Wartburgen
  • Astrid Lindgren | Kinderwunschträume und Kinderwirklichkeiten

Berlin-Reportagen

  • Berlin - Stadt am Wasser
  • Kunst in einer ehemaligen Brauerei - ein Investorentraum?
  • Angst vor dem sichtbaren Islam