In ihren Reportagen, Porträts und Essays erforscht Sieglinde Geisel die
Wirklichkeit. Sie pflegt dabei eine Sprache, die Widersprüche nicht
einebnet, sondern sie so klar und präzis wie möglich benennt. Esoterik,
Mobilität, Arbeit, Kinder, Männer und Frauen – dies sind einige der
Themen, mit denen sie sich regelmässig auseinandersetzt. In der
Literatur hat sie ihren privaten Kanon von Lieblingsautoren, zu denen
u.a. Christoph D. Brumme, Emine Sevgi Özdamar, Giwi Margwelaschwili und Detlef Opitz gehören.