Bücher & Aufsätze

Journalismus ist ein Tagesgeschäft. Daneben vertiefe ich mich immer wieder in Themen, die mich über längere Zeit in Anspruch nehmen. Manchmal entstehen daraus Bücher, manchmal sind es Aufsätze, vor allem in Literaturzeitschriften.

In meinen Büchern nutze ich Themen wie Mobilität oder Lärm, um ein Schlaglicht auf menschliches Verhalten zu werfen.

  • Was bedeutet es, dass wir immer schneller werden? Der Radius, in dem wir uns bewegen, ist größer als je zuvor – aber kommen wir tatsächlich weiter als frühere Generationen?
    „Irrfahrer und Weltenbummler. Wie das Reisen uns verändert“ (wjs-Verlag, 2008) ist ein literarischer Essay über das Thema Mobilität.
  • Mehr als die Hälfte aller Deutschen leidet unter Lärm. Was ist Lärm eigentlich? Wie entgehen wir ihm? Und wird die Welt immer lauter – oder werden wir immer empfindlicher?
    „Nur im Weltall ist es wirklich still. Vom Lärm und der Sehnsucht nach Stille“ (Galiani-Verlag, 2010) untersucht unseren Umgang mit unerwünschtem Schall.

In Aufsätzen, die in Literaturzeitschriften oder Sammelbänden erscheinen, widme ich mich vor allem der Literatur: Ich denke über das Lesen nach, untersuche die Literatur bestimmter Autoren (so etwa Thomas Harlan), manchmal schreibe ich auch über das Thema Lärm, das mich seit meiner Buchveröffentlichung 2010 begleitet.