Feedback zur Schreibwerkstatt mit Sieglinde Geisel

«Mit Mut schreiben»: In Sieglinde Geisels Schreibwerkstatt an der Universität St. Gallen habe ich Autorität über meine Texte gewonnen.

Vivien Büchler, Zürich

Sieglinde Geisel ist streng in ihrem Urteil und absolut ansteckend in ihrer Begeisterung für das Schreiben. Jede Stunde war deshalb inspirierend, lehrreich – und eine große Freude.

Anne-Sophie Schmidt, Berlin

Ich habe durch den Workshop mit Sieglinde Geisel wieder richtig Lust aufs Schreiben und aufs Redigieren eines Textes gekriegt!

Ana G. Voellmin, Baden (CH)

„Kill your darlings“ – ein hilfreiches Entscheidungskriterium für viele (nicht alle!) Lebenssituationen. Die Schreibwerkstatt mit Sieglinde Geisel war vielfältig inspirierend und motivierend.

Christina Huppenbauer, Baden (CH)


Schreiben im Flow

22. bis 25. Juni 2020

Ein Angebot von Bildungkirche

Der Kurs legt einen Schwerpunkt auf spirituelles Schreiben (im weitesten Sinn).

Ziel

Bei dem Kurs geht es darum, die Kraft der Sprache zu nutzen. Oft stehen wir uns beim Schreiben selbst im Weg. Schreibenlernen bedeutet daher „empowerment“: Wer lernt, locker und effizient zu schreiben, erreicht sein Publikum leichter.

Der Kurs vermittelt nicht nur sprachliches Handwerk, sondern auch Schreibtechniken, die unser Unbewusstes als Ressource nutzen. Wir entwickeln Gedanken beim Schreiben und lassen überraschende Ideen zu. Zugleich lernen wir, uns nicht hinter Abstraktionen zu verstecken, sondern unsere Gedanken klar und einfach zu formulieren.

Die vollständige Ausschreibung finden Sie auf der Website von Bildungkirche.

Termin:

22.6. bis 25.6.2020

Kosten:

CHF 1 590

Ort:

Bildungshaus Stella Matutina, Zinnenstrasse 7, Hertenstein/Weggis LU

Anmeldefrist:

31. 12. 2019

Auf der Website von Bildungkirche können Sie sich anmelden.


Schreiben in einer fremden Sprache

Freie Universität Berlin, Wintersemester 2019/2020

Welche Rolle spielen Autorinnen und Autoren, die nicht deutscher Muttersprache sind, für die deutsche Gegenwartsliteratur?

Jede Literatur spiegelt die Gesellschaft, in der sie entsteht. Saša Stanišic, Emine Sevgi Özdamar, Katja Petrowskaja, Alina Bronsky, Adriana Altaras, Feridun Zaimoglu, Yoko Tawada – aus der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur sind Autorinnen und Autoren, die aus anderen Ländern stammen, nicht mehr wegzudenken.

In dem Seminar erkunden wir, unter welchen Bedingungen diese Literatur entsteht, welchen Stoffen sich die Autorinnen und Autoren widmen und wie sie mit der deutschen Sprache umgehen. Im Zentrum steht die Begegnung mit Gegenwartsautoren, nach Möglichkeit mit Begegnungen im Seminar. Zugleich werfen wir auch einen Blick in die Literaturgeschichte des migrantischen Schreibens (u.a. Joseph Conrad, Vladimir Nabokov, Samuel Beckett), und wir lesen theoretische Texte über das Schreiben in einer fremden Sprache.

Das Seminar hat Werkstattcharakter. Am Gegenstand der migrantischen Literatur üben wir das literaturkritische Schreiben, und wir diskutieren Kriterien, nach denen sich die Literatur „zwischen den Sprachen“ beurteilen lässt.

Eintrag im Vorlesungsverzeichnis